derchangeberaterCHRISTIAN ATZL
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FÜHRUNGSALLTAG

Warum mehr Meetings selten mehr Klarheit bringen

Ein voller Kalender ist noch kein Zeichen für gute Abstimmung.

Viel besprochen. Wenig entschieden.

Ein Thema wird aufgerufen. Alle schildern ihre Sicht. Weitere Informationen werden angefordert. Am Ende ist die Lage ausführlich beschrieben – und die Entscheidung weiterhin offen. Das nächste Meeting steht schon im Kalender.

Die Aufgabe des Termins benennen

Vor jeder Besprechung sollte feststehen, ob es um Information, die Vorbereitung einer Entscheidung oder eine verbindliche Entscheidung geht. Diese Aufgaben brauchen unterschiedliche Teilnehmer und unterschiedliche Ergebnisse.

Drei Fragen vor dem nächsten Meeting

Welche Entscheidung steht an? Wer darf sie treffen? Welche Informationen sind dafür wirklich nötig? Wenn diese Fragen unbeantwortet bleiben, wird auch eine bessere Moderation das Grundproblem kaum lösen.

Ein Ergebnis, das weiterführt

Halten Sie zum Abschluss fest: Was ist entschieden? Wer übernimmt den nächsten Schritt? Bis wann? Wenn noch keine Entscheidung möglich ist, braucht der fehlende Prüfauftrag dieselbe Verbindlichkeit.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Was muss in Ihrem Unternehmen wieder in Bewegung kommen?

Ein erstes Gespräch über Ihre Führungsrealität. Und darüber, ob ich Ihnen dabei helfen kann, wieder schneller handlungsfähig zu werden.

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